Die Zukunft der Onlinespiele sagt so einiges voraus, ist manchmal enttäuschend. lässt vieles vermuten und macht teilweise richtig Vorfreude. Man muss aber natürlich immer dazu sagen, dass nicht alles hundertprozentig so passieren muss wie es geschrieben ist, die Zukunft ist schließlich immer veränderbar. So heißt es zum Beispiel das Onlinespiele in Zukunft noch viel einsteigerfreundlich werden sollen, als sie es jetzt teilweise schon sind.
Dies soll natürlich geschehen um eine noch größere Masse an Leuten als Zielgruppe anzusehen. Ein weiterer Trick die Onlinespiele massentauglicher zu machen ist die Möglichkeit sie zu spielen, so sollen manche PC-Spiele bald auf dem Handy, der PSP (die ja in den Weidenkorb beim Picknick problemlos platz hat) oder ähnlichen Möglichkeiten spielbar sein, damit auch Leute die viel unterwegs sind dazu kommen ihre Avatare durch virtuelle Welten zu senden. Allerdings heißt es, dass man es nicht darauf anlegen wird vorhandene Spiele so zu konvertieren, dass man sie nun einfach auf dem Handy oder dergleichen Spielen kann, sondern eigens fürs Handy gemachte Rollenspiele erstellt werden. Um diese Spiele jedoch Spielen zu können muss man sich ein neues Handy kaufen, (am besten eignen sich immer die neuesten Handys dazu z.B. das Iphone ohne Vertrag) da alte damit nicht kompitabel sein werden.Wie erfolgreich dieses Unterfangen wird, kann man sich anhand der Verkaufszahlen von MMORPGS und ähnlichem vorstellen.
Ein weiterer Punkt lässt allerdings zweifeln wie viele Leute in den Genuss dieser Spiele kommen werden, da es grade ins Gespräch kommt, Online-Spiele eventuell ab 18 zu verkaufen, aufgrund der hohen Suchtgefahr, so sagte es Sabine Bätzing von der SPD. Doch ist dies wirklich sinnvoll? Wie sich diese Geschichte entwickelt ist nicht vorrauszusehen. Man kann natürlich auch die ganz normale grafische Änderung erwarten, wie sie schon immer stattfand, von Pong über Super Mario über Diablo 2 bis hin zur World of Warcraft und andere PC-Spiele. So ist schließlich eine ganz neue Technik in der Entwicklung, die alles bis dahin gewesene revolutionieren soll. So ist nun nicht mehr der Fall, das Gegenstände bei Explosionen und Ähnlichem einer vom Programmierer vorgegebenen Linie folgen, sondern jede einzelne Brocken berechnet wird, äbhängig von verschiedenen Faktoren wie Wind, Schuss und Explosionsrichtung, etc.
Auch das Licht soll nun plastischer und realer erscheinen. Dies alles wird dadurch erreicht, das man die Figuren und Gegenstände nicht mehr mit einem Dreiecksnetz überzieht wo die einzelnen Dreiecke berechnet werden sondern das diese nun durch tausende Kugeln ersetzt werden, wovon jede einzeln berechnet wird. All dies gibt es schon, es ist getestet, gespielt und sieht klasse aus. Aber warum gibt es das dann noch nicht serienmäßig? Ganz einfach: Weil kein PC der in deutschen Wohnungen steht diese Grafiken verarbeiten könnte. Durch spezielle Verfahren versucht man nun diese neue Grafikgeneration abspielbar zu machen. Allerdings will man sich mit dem Standartisieren dieser Methode Zeit lassen, denn schließlich habe sich das alte System durchaus auch bewährt.
Wer mehr über die Zukunft der Onlinespiele erfahren möchte sollte auf jeden Fall die großen Messen wie die Games Convention besuchen, wo immer die neuesten Spiele vorgestellt werden, mit zig neuen Technologien erstellt, immer besserer Spielbarkeit, modernerer Grafik, aber auch der Gefahr der Sucht, muss man dazu sagen. Auf jeden Fall kann man sich immer auf die Zukunft freuen was Onlinespiele (wie z. B. Famerama) angeht, denn: Es kann einfach nur noch besser werden, selbst neue Konzepte und Ideen wird es geben!